
Von einzelnen Aktionen zu einem nachhaltigen Rhythmus
Vor der Zusammenarbeit mit Heyoo waren LinkedIn-Beiträge bei Peple hauptsächlich von der Eigeninitiative einzelner abhängig. Einige Kolleg:innen posteten gelegentlich, andere gar nicht. Das Unternehmensprofil erreichte nur ein begrenztes Publikum, obwohl die Mitarbeitenden über wertvolle Netzwerke verfügten.
Auch das Schreiben eines Beitrags erwies sich als zeitaufwendig. Es brauchte einen passenden Text, ein Bild, den richtigen Ton, und alles musste auf Fehler geprüft werden.
„Ein Beitrag sieht zwar einfach aus“, sagt Michel van Overbeek, Commercial Manager bei Peple, „aber in der Praxis ist man schnell eine halbe Stunde damit beschäftigt. Es soll eben stimmig sein und zur Marke passen.“
Auch aus dem Marketing kam Frust. Anne-Lotte van de Streek, Marketing Specialist bei Peple, hatte intern bereits einen Plan zur Förderung von Personal Branding aufgestellt, aber die Umsetzung kam nicht in Gang.
„Alle sahen den Wert persönlicher Sichtbarkeit“, erzählt sie, „doch die Hemmschwelle zu posten blieb hoch. Viele wussten einfach nicht, wie sie anfangen sollten.“
Das Ergebnis: ein Unternehmen voller guter Absichten, aber ohne Struktur.
Die Herausforderung war klar: Wie konnte Peple seinen Mitarbeitenden Sichtbarkeit erleichtern, ohne dass das Marketing die Kontrolle über Tonalität, Timing und Markenauftritt verlor?
Das Marketing gab die Richtung vor, die Mitarbeitenden erweckten sie zum Leben
Heyoo kam genau zum richtigen Zeitpunkt ins Spiel. Über eine ehemalige Kollegin hörte Michel von der Plattform und erkannte sofort das Potenzial.
Während andere Tools hauptsächlich auf Content-Planung setzten, bot Heyoo etwas viel Praktischeres: einen Weg, Mitarbeitende direkt zum Posten zu bringen, in einem Stil, der sowohl zu ihnen als auch zur Marke passt.
Peple startete ganz bewusst im kleinen Rahmen, mit dem Vertriebsteam als erster Nutzergruppe. Schon nach wenigen Tagen war die erste Kampagne live.
Mitarbeitende erhielten pro Kampagne drei individuelle Post-Vorschläge direkt in Heyoo, abgestimmt auf Rolle und Schreibstil, und konnten mit einem Klick veröffentlichen.
Die Hemmschwelle fürs Posten war praktisch verschwunden.
Die Kolleg:innen fanden es gut, dass sie sich nicht mehr selbst überlegen mussten, worüber sie posten sollen. Der Inhalt war vorbereitet aber dennoch persönlich. Das machte den Unterschied zwischen Pflicht und Freude.
- Anne-Lotte van de Streek, Marketing Specialist bei Peple
Kampagnen konnten zentral erstellt werden, mit festgelegten Themen, Visuals und Tonalität, und gleichzeitig blieb Raum für persönliche Anpassungen.
Das Ergebnis war die perfekte Balance: Das Marketing konnte für ein konsistentes Markenbild sorgen, während Mitarbeitende ihre Geschichten auf natürliche Weise erzählten.
Was sich spürbar verändert hat, intern und extern
Schon nach wenigen Wochen zeigte sich: Heyoo erhöhte nicht nur die Anzahl der Beiträge, sondern veränderte auch die Art der Zusammenarbeit.
Was als kleine Testkampagne begann, wurde schnell zu einem festen Bestandteil der Kommunikationsstrategie.
Die Zahlen zeigten deutlich, dass der Ansatz funktionierte: Die organische Reichweite von Mitarbeitenden-Beiträgen lag um ein Vielfaches über der der LinkedIn company page.
Während Firmenposts oft nur ein paar Hundert Aufrufe erzielten, erreichten Beiträge von Mitarbeitenden Tausende.
Diese erhöhte Sichtbarkeit führte zu mehr Interaktion, neuen Kontakten und einem stärkeren Markenimage.
Doch die größte Veränderung fand intern statt. Kolleg:innen, die zuvor zögerten, wurden plötzlich aktiv.
Sie begannen nicht nur zu teilen, sondern fragten auch gezielt nach neuen Kampagnen.
Wir müssen niemanden mehr überreden, etwas zu teilen. Sie fragen jetzt von sich aus danach. Das ist der größte Erfolg.
- Michel van Overbeek, Commercial Manager bei Peple
Vertrieb und Marketing arbeiteten enger zusammen, und die Rolle des Marketings wandelte sich von reiner Content-Lieferantin hin zur strategischen Partnerin.
Kampagnen wurden nicht mehr als „Marketingaktion“ wahrgenommen, sondern als gemeinsame Initiative.
Heyoo erwies sich damit nicht nur als Social-Media-Tool, sondern als Katalysator für Zusammenarbeit, Effizienz und Stolz.
Es brachte Struktur ohne dabei die persönliche Note zu verlieren.
Ein Blick nach vorn: Vom Konsumieren zum Co-Creation
Nach dem erfolgreichen Start denkt Peple bereits einen Schritt weiter.
Der nächste Schritt ist klar: Mitarbeitende sollen Inhalte nicht nur teilen, sondern aktiv mitgestalten.
Indem Themen und Ideen aus dem Unternehmen selbst gesammelt werden, kann das Marketing noch relevantere und authentischere Inhalte erstellen ganz nah an der Praxis.
Die wirkungsvollste Form von Branding entsteht, wenn Mitarbeitende selbst mitbestimmen, was sie nach außen tragen. Dann werden sie zu echten Markenbotschaftern.
- Michel van Overbeek, Commercial Manager bei Peple
Die Zusammenarbeit mit Heyoo brachte eine zentrale Erkenntnis.
Employee Advocacy funktioniert nur dann wirklich, wenn sie einfach, motivierend und sinnvoll ist.
Mit den richtigen Tools schuf Peple nicht nur mehr Sichtbarkeit, sondern auch mehr Stolz, Engagement und eine stärkere Markenstory.
Gemeinsam Sichtbarkeit schaffen, die wirkt
Was als Experiment begann, wurde zu einer neuen Art der Kommunikation.
Mit Heyoo hat Peple einen nachhaltigen Veröffentlichungsrhythmus gefunden, mit den Mitarbeitenden im Mittelpunkt und KI als unterstützendem Werkzeug.
Peple zeigt: Die Stärke einer Marke liegt nicht nur in der Botschaft, sondern in den Menschen, die sie vermitteln.
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